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Stadtwerke Sigmaringen arbeiten mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. zusammen

(vom 26.01.2016)

Seit ein paar Wochen steht bei den Stadtwerken Sigmaringenein schicker neuer Dienstwagen: ein VW e-Up vom örtlichen Autohaus Bauschatz, mit dem die Stadtwerke an der InitiativE-BW des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) teilnehmen.

Manfred Henselmann und Bernt Aßfalg mit dem neuen e-Up

Einige Jahren schon setzen die Stadtwerke Sigmaringen auf Elektromobilität: Sie installierten und betreiben Ladestationen für E-Bikes, Elektroroller und Elektroautos in der Stadt und die Stadtwerke besitzen zwei Elektro-Dienstfahrräder, einen Elektro-Dienstroller und nun auch ein Elektroauto. Der weiße, 4-türige e-Up hat 60kW (82 PS). Bei einem Verbrauch von durchschnittlich 11,7 kWh auf 100 Kilometer kommt man mit dem Kleinwagen 160 Kilometer weit, bevor er wieder an die Ladestation muss. Ein Ladevorgang dauert in etwa 6 Stunden und kostet bei einem Kilowattpreis von 0,20 Euro gerade mal 5 Euro. Das entspricht Kosten in Höhe von 3 € pro 100 Kilometern. Nimmt man einen VW Up mit Benzinmotor liegen die Kosten für 100 Kilometern bei den aktuell günstigen Spritpreisen bei ca. 5 Euro. „Uns geht es aber nicht in erster Linie um die finanzielle Einsparung“, betont Manfred Henselmann, Vertriebsleiter bei den Stadtwerken Sigmaringen. „Viel wichtiger ist der ökologische Aspekt. Das Elektroauto stößt keine Schadstoffe aus und fährt mit unserem Naturstrom, der zu 100 Prozent aus Wasserkraft entsteht.“

„Um die Verbreitung von Elektroautos zu unterstützen, haben wir uns entschieden, mit unserem neuen e-Up an dem Forschungsprojekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. teil zu nehmen“, erklärt Bernt Aßfalg, Werkleiter der Stadtwerke Sigmaringen. Die InitiativE-BW ist ein Projekt der DLR aus Stuttgart, der e-Motion Line, der Kazemaier Fleetservice aus Kalsruhe und der X-Leasing aus München. Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium gefordert. Ziel ist die Erforschung der Einführung von Elektroautos unter Gesichtspunkten ökologischer Standards. Es soll Antworten auf die Fragen nach dem Energiebedarf, den Emissionen, den Optimierungspfaden und der Lebenszyklusanalyse von Elektroautos geben.

Dafür werden in ganz Baden-Württemberg 300 Elektroautos von unterschiedlichen Anwendern bis Ende 2016 mit Messgeräten ausgestattet, die umfangreiche Fahrzeugdaten wie Geschwindigkeit, Leistung, Verbrauch, Ladezustand und GPS-Daten an die DLR liefern.

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