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Energiewirtschaft bringt Ladeinfrastruktur vor Ort voran

(vom 06.11.2019)

Sigmaringen - Auf dem heutigen Autogipfel in Berlin soll ein Masterplan „Ladeinfrastruktur“ beschlossen werden. Die Stadtwerke Sigmaringen begrüßen, dass die Bundespolitik dem Ausbau der öffentlichen und privaten Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität eine hohe Priorität einräumt.

Klar ist aber: Der Masterplan auf nationaler Ebene kann die Planungen vor Ort, wie wir sie seit geraumer Zeit betreiben, nicht ersetzen. Er kann sie aber erheblich erleichtern.  

Zu Recht stellt der Masterplan fest, dass wir nicht erst am Anfang des Ausbaus der Ladeinfrastruktur stehen. Die Energiebranche hat in den vergangenen Jahren den Ausbau der öffentlichen, aber auch der privaten Ladeinfrastruktur erheblich vorangebracht. Über 20.600 öffentliche Ladepunkte existieren bereits, viele weitere werden gerade errichtet oder geplant. Die Zahlen belegen auch, dass der Ausbau bis heute immer mehr an Fahrt aufgenommen hat. Innerhalb eines Jahres ist es gelungen, die Anzahl um über 50 Prozent zu steigern. Für den Einzugsbereich der Stadtwerke Sigmaringen bedeutet das: Wir haben bislang 5 öffentliche Ladepunkte errichtet. 3 Ladepunkte sind bisher bis Ende 2020 geplant.
Dieser Ausbau war und ist kein Selbstläufer. Trotz schwieriger ökonomischer und administrativer Herausforderungen sind wir in Vorleistung gegangen, um die Elektromobilität zu ermöglichen.

„Die Stadtwerke Sigmaringen verstehen die Elektromobilität als einen sehr wichtigen Bestandteil der neuen Mobilitäts- und Energiewelt sowie der vernetzten Stadt. Wir arbeiten daher an neuen Konzepten, die die Bedürfnisse unserer Kunden in den Fokus nehmen und ihnen neue Möglichkeiten einer klima- und nutzerfreundlichen Verkehrswelt eröffnen“, sagte Bernt Aßfalg, Werkleiter der Stadtwerke Sigmaringen.

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